Beschreibung
Köln: Böhlau 2005. 8°. 178 S., gebunden (gut erhalten) (=Bausteine zur Slavischen Philologie und Kulturgeschichte. Reihe A: Editionen, 20,3)
Kurz vor seiner Wahl als Papst Pius II. im Sommer des Jahres 1458 schrieb der Kaiserliche Rat und Kardinal Enea Silvio Piccolomini (1405-1464) seine Böhmische Geschichte. Seitdem er die hussitischen Gesandten beim Konzil von Basel 1431 beobachtete, hatte er diese Schrift, das Kernstück einer Reihe von Beschreibungen Europas, vorbereitet. Darin macht Enea deutlich, dass für ihn die Gefahr für das Reich vom Osten, genauer gesagt von den tschechischen Hussiten, ausging.






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